als erstes probieren, die beiden 'my' - Keywords aus dem Skript zu entfernen - sind ja nicht so dringend nötig oder?
bei use strict schon ;-)
Ohne "user strict" und den Zwang, wenigstens meine Variablen deklarieren zu müssen (und Funktionsprototypen), würde ich es nicht wagen, in einer solchen Hackersprache wie Perl Anwendungen von einigen tausend lines of code zu schreiben. (Das ist auch so schon "spannend" genug, wenn man eigentlich Turbo-Pascal liebt ...)
Aber vielleicht hilft ja
print reverse @inhalt;
ohne foreach; oder nimm eine for-Schleife mit $#inhalt bis 0 (vielleicht hakt ja das reverse, obwohl, kann ich mir nicht vorstellen...)
... zumal es auf der Kommandozeile ja funktioniert .
Habe ich aber sofort eingebaut (macht das Programm übersichtlicher, danke), hilft leider nicht.
Ich denke eher, daß es am Webserver oder seiner Konfiguration liegen dürfte ...
Kann man das in der Praxis mal verifizieren (URL)? Oder sind die Daten vertraulich?
Leider ist das alles bloß intern. (Ich käme technisch gar nicht an der bösen Firewall vorbei ...)
Ich bastele gerade an der CGI-Oberfläche für einen Webserver, der als eine Art Operator-Konsole zur Überwachung von etwa 50 Anwendungsservern mit unserer Software dienen soll, die jeweils inhouse bei diversen Kunden betrieben wird, für die wir aber Fernadministration (UNIX und Anwendung) machen müssen - die Anwendungsserver "reden" via X.25 (proprietär) mit meinem Webserver (schicken via cron getriggert Zustandsberichte, der aber wiederum überall hier im Firmen-Intranet von allen autorisierten Operateuren erreichbar sein soll ...