ren ohne stimpy: unterschiedliche document.write interpretation

servus
ich hab die dumme idee gehabt mich in dhtml zu versuchen.
ein crossbrowser-script war auch nicht das problem.
das gesamte grundgerüst der seite wird zunächst mit document.write aus einem html-text enthaltenden string erstellt.
der übersichtlichkeit halber sind die eigentlichen scripte in externen dateien.
im mozilla funzt dat, aber ein ie meint nach dem einmaligen ausführen von d.w, daß eine komplett neue seite erstellt wurde und vergisst den zuvor geladenen javascript-code.
mit onload im body-tag konnte ich zuvor prüfen, ob alle scriptdateien geladen wurden.
füge ich die referenzen im d.write ein (ltext += &#39;<Script src=...) werden sie zwar nachträglich geladen, aber ich habe nun keine möglichkeit abzufragen ob alle dateien fertig geladen wurden.

auch der versuch eine "komplette seite" mit d.w auszugeben
(ltext =&#39;<HTML><HEAD></HEAD><BODY onload="...)
funktioniert nicht. auch nicht wenn die seite mit document.close ordnungsgemäss beendet wurde.

wie verwendet man bei microsoft den write befehl ohne den scriptverlust? oder wie kann ich auf vollständiges laden kontrollieren?

  1. Hallo servus,

    ich hab die dumme idee gehabt mich in dhtml zu versuchen.

    Entschuldige, daß ich Dich hier korrigiere: Du hast die dumme Idee gehabt einen Fehlschlag als dumme Idee zu bezeichnen!

    ein crossbrowser-script war auch nicht das problem.
    das gesamte grundgerüst der seite wird zunächst mit document.write aus einem html-text enthaltenden string erstellt.

    Das ist ein unglücklicher Ansatz und bringt, außer zusätzlichen Traffic und Prozessorlast beim Anwender gar nichts. Aber, da Du hier nicht der einzigste mit diesem Ansatz bist, möchte ich Dich bitte kurz darzulegen, warum Du es mit JavaScript aufbauen wolltest, da vielleicht der Ansatz für spezielle Lösungen Vorteile birgt.

    der übersichtlichkeit halber sind die eigentlichen scripte in externen dateien.
    im mozilla funzt dat, aber ein ie meint nach dem einmaligen ausführen von d.w, daß eine komplett neue seite erstellt wurde und vergisst den zuvor geladenen javascript-code.

    Ich will den Dingen in der (hoffentlich) noch kommenden Diskusion zum Thema "nachladen" nicht vorweggreifen. Das ist alles ganz einfach, nur Du solltest anderen ach die Chance geben Dir zu helfen, in dem Du hier Links zu der/den Seite/n preis gibtst.

    mit onload im body-tag konnte ich zuvor prüfen, ob alle scriptdateien geladen wurden.

    ;) (daher verstehe ich den Ansatz alles per document.write() alles zu prompten nicht)

    füge ich die referenzen im d.write ein (ltext += &#39;<Script src=...) werden sie zwar nachträglich geladen, aber ich habe nun keine möglichkeit abzufragen ob alle dateien fertig geladen wurden.

    Noch mal kurz zusammengefaßt, was mich an diesem Ansatz interessiert, um Dir helfen zu können:

    - warum benutzt Du .write()
      - bitte gib einen Link an, wo man
        sich Dein Script ansehen kann

    Gruß aus Berlin!
    eddi

    --
    at, wie er leibt und lebt auf ein Posting
    > > Nein, ich denke nicht.
    gepromptet
    > Das empfiehlt sich aber.
    :))))
  2. Hi,

    mit onload im body-tag konnte ich zuvor prüfen, ob alle scriptdateien geladen wurden.

    onLoad = Seite fertig

    d.w. in eine fertige Seite = *neue* Seite wird geschrieben, alte "gelöscht" (das eigentlich notwendige document.open() bzw. document.close() denken sich die Browser seit jeher "dazu").

    Entweder Du hast dein Vorgehen nicht genau genug beschrieben, oder der IE arbeitet hier, im Gegensatz zum Mozilla, korrekt.

    wie verwendet man bei microsoft den write befehl ohne den scriptverlust? oder wie kann ich auf vollständiges laden kontrollieren?

    ? Wenn das d.w.-Script im Speicher ist, ist das Dokument doch vollständig geladen?! Das Du nachträglich Teile der Seite wieder änderst, steht auf einem anderen Blatt ...

    ... und onChange gilt nunmal nicht für BODY.

    Gruß, Cybaer

    --
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