Hallo Marc,
neben rechtlichen bedenken hätte ich auch die hinsichtlich der akzeptanz.
besser wäre es doch, im stile von spreadfirefox (oder so ähnlich), geld zu sammeln und damit die ganzen werbeflächen in netz zu füllen. also nicht extra eine sache programmieren, sondern die schon vorhandenen strukturen zu nutzen. mit einer parallel geführten pressekampagne erreicht man sicher mehr, als mit dem von dir beschriebenen szenario.
die fragen nach "was ist ein brauser", "was es gibt noch was anderes als IE", etc. kann ich auch bestätigen. meine eltern haben jetzt auch den FF auf dem desktop und der IE ist nirgendwo zu sehen. aber solche geschichten wie tabbed browsing, mouse gestures sind schon zu kompliziert. es gibt eher noch fragen wie: "muss ich hier doppelklicken".
letztens hab ich mal jemanden darauf hingewiesen, dass eine seite nicht mit dem FF benutzbar ist (irgendwelcher Golive-Code sollte bilder auf der seite sichtbar machen - klappt nur im IE). darauf bekam ich die antwort: "bist du etwa auch einer von denen", mit dem hinweis, dass der FF kaum verbreitet ist.
F.