Hallihallöchen!
Schwule sollten nicht vom Staat subventioniert werden. Ich habe ja in einem kleinen Beispiel dargelegt,
..daß ich schon beim ersten Mal nicht verstanden habe.
dass selbst ich - sollte ich im Alter mal alleinstehend sein - eine Schwulenehe aus rein finanziellen Gesichtspunkten eingehen muesste oder koennte (um Versorgungsansprueche zu erhalten oder weiterzugeben)
Aber das ist doch Unsinn. Du kannst 1. jederzeit heiraten oder 2. mit einer Frau deiner Wahl eine Lebensgemeinschaft anmelden.
Das ist eine Minderheitenbevorzugung.
Nein, Homosexuelle haben - wenn überhaupt - nur die gleichen Rechte, nicht mehr.
Und welche Nachteile entstehen konkret für dich?
Mein Steuergeld geht ohne fuer mich nachvollziehbaren Grund an die Schwulen. Das mag ich nicht.
Ich glaube nicht, daß das soooo viel ausmacht. Kannst ja mal beim Statistischen Bundesamt nachfragen, wieviel "Homo-Ehen" es gibt. Und wieviel Steuern die sparen. Die drei Cent im Monat gebe ich dir dann gerne ;-)
Du arbeitest mit Vorurteilen. Eines davon verleitet Dich dazu anderen ohne hinreichenden Grund Vorurteile zu unterstellen.
Das ist mein Eindruck. Bisher hast du ihn noch nicht wiederlegt.
Und vielleicht noch mal zur Erlaeuterung: Familien stehen unter dem besonderen Schutz des GG
Sehe ich auch so.
und werden auch darum uebers Kindergeld
ja
und durch Einordnung des Vaters oder der Mutter in eine guenstigere Steuerklasse subventioniert.
Wo steht das? Ich bin in einer klasse Steuerklasse, weil ich verheiratet bin und derzeit mehr Geld bekomme als mein Mann. Nicht weil ich Mutter bin. Wäre ich nicht verheiratet, müßte ich trotz Kind wesentlich mehr Steuern zahlen.
Und jetzt kannst Du mal ueberlegen, warum das so ist.
Mmmh, bei 154€ Kindergeld würde ich sagen, daß der Artikel aus dem Grundgesetz finanziell nicht so dolle umgesetzt ist. Sehe jetzt aber nicht, was das mit dem Steuerklassen bei Homos zu tun hat?!
Lieben Gruß
Susi