Hallo Gunnar,
Ja, aber ins Auge springen ist nur der Anfang der Kette. Das Bild muss erst mit einer Bedeutung assoziiert werden. Und der kognitive Aufwand dafür ist höher als bei Text.
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Im Gegensatz zu dir bin ich der Meinung, dass kein höherer kognitiver Aufwand entsteht.
Der Usability-Guru Jakob Nielsen (Designing Web Usability, S. 324ff).
Ach, und deshalb stimmt es?Nein. Aber der Meinung von Leuten, die sich seit Jahrzehnten professionell mit Usability beschäftigen und unzählige Nutzertests gemacht haben, traue ich mehr als dem persönlichen Geschmack von Webdesign-Bastlern.
Ich weiß nicht, was Jakob Nielsen in diesem Buch schreibt, und habe Gegenwärtig nicht die finanziellen Möglichkeiten das so ohne weiteres herauszufinden. Deshalb bleibe ich dabei, dass alle bisher genannten Gegenargumente in meinen Augen nicht dazu ausreichen eine solch kategorische Abfindung zu rechtfertigen.
allerdings wird es bei der Union Jack, der französischen, deutschen, etc. Flagge jedem einleuchten, was sie in diesem Zusammenhang repräsentiert.
Jedem? Das setzt erstmal entsprechende Bildung voraus.
Na und? Lesen, einen Browser bedienen, etc. setzt auch eine entsprechende Bildung vorraus.
(Und wie wir schon festgestellt haben, wird es bei einer Flagge jedem mit höherer Intelligenz einleuchten, was sie in diesem Zusammenhang repräsentiert. Nämlich einen Staat.)
Tut sie in diesem Zusammenhang eben nicht.
Gruß,
Johannes
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