Hallo,
oh je, sei doch net so verkrampft :-)
Ja, das sagt sich leicht. Aber ich kann dengrooverlito auch wieder verstehen; andererseits glaube ich, es ist ein ganz normaler, wenn auch gelegentlich schmerzlicher Ausleseprozess, den/die Richtige/n zu finden. Manch eine/r sucht ein Leben lang...
Ich kenn' das doch auch: Da hat man mal wieder jemanden gefunden, und da scheint sich was zu entwickeln, die Chemie stimmt irgendwie.
Und dann heißt es eines Tages, "Och nöö, war ja ganz nett mit dir, aber das gibt mir nichts mehr". Das tut weh.
Ich hab mich vor längerer Zeit mal lange um ein nettes Mädel bemüht, und ich hatte auch den Eindruck, dass ich ihr wohl nicht ganz gleichgültig war. Doch außer netter Unterhaltung oder mal einem gemeinsamen Essen, Kinobesuch etc. war nichts. Bis ich irgendwann mal konkret nachgehakt habe, und sie mir dann verraten hat, sie fände grundsätzlich nichts daran, sich mit Männern einzulassen und stünde eher auf Frauen.
Das sitzt dann erstmal tief, und ich war gekränkt, am Boden zerstört, ach was weiß ich, und wollte monatelang nichts von Frauen wissen. Fast ein Jahr hat's gedauert, bis ich mit mir selbst wieder so weit im Reinen war, dass ich es überhaupt mal wieder riskieren _wollte_.
Warum ich das erzähle?
Tja, auch wenn's kitschig klingt: Natürlich geht ab und zu die Sonne unter, das muss so sein. Aber wenn man ein Weilchen abwartet und nicht in der dunklen Nacht verzweifelt, sieht man sie auch wieder aufgehen.
ausserdem gibt es genügend mädels die wissen was sie an dir zuschätzen haben, die anderen sollen sich ver....
Nur dumm, wenn ich mich ausgerechnet in eine von den anderen verguckt habe! :(
Kopf hoch, wird schon wieder!
Martin