seth: Problem mit großen Zahlen

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gudn tach Christoph!

ich meinte wirklich den String "pi * 0,1". Das ist bereits eine ausreichende Darstellung der vollständigen Zahl,

ist dann pi*0,1 groesser oder kleiner als 1?

Steht in den Systemregeln.

von denen es also unendlich viele geben muss.

Nein, ausgerechnet das ist nicht zwingend. Für's Deziumalsystem gibt's ja auch nicht unendlich viele Regeln

ja, aber beim dez.sys. gibt's ja auch nur ein endliches alphabet.
bei einem unendlichen alphabet braeuchte man unendlich viele regeln.

eine bijektion zwischen zwei mengen, von denen eine unendlich gross ist, erfordert, dass die zweite ebenfalls unendlich gross ist.

Ja, genau das ist das Problem: Du verlangst unbedingt eine Bijektion. Warum?

wenn die ueberfuehrungsfunktion nicht injektiv waere, also z.b. pi und 15 auf denselben stellvertreter abbilden wuerde, waere es nicht moeglich ein eindeutiges ergebnis zu berechnen.

Dann gibt es keine direkten Nachbarn, die die beiden Intervalle begrenzen, sondern nur x selber:
[latex]\mathbf{A} = \left(-\infty,x\right)[/latex]
[latex]\mathbf{B} = \left(x,+\infty\right)[/latex]
Womit dann wieder x bestimmt wird durch:
[latex]x = \mathbf{G}\setminus \left(\mathbf{A}\cup\mathbf{B}\right)[/latex]

ok, das kann ich jetzt verstehen. allerdings braeuchtest du damit doch immer noch unendlich viele mengen A und B (naemlich fuer jede zahl eine menge).

hmm, ich war so frei, mal die latex-fehler zu beseitigen.

Das ist nett, nur hast Du dafür ein paar typographische reingehauen

die buchstaben habe ich nicht geaendert, sondern von dir uebernommen.

ist x eine teilmenge oder ein element aus G? (erst scheint es element zu sein, aber in der letzten zeile dann doch teilmenge)

Beides natürlich. Warum? Wo liegt das Problem dabei?

schon wieder jehova...
{1,2} ist eine menge, naemlich die menge, welche genau die zahlen 1 und 2 enthaelt.
{1} ist eine menge, naemlich die menge, die genau die zahl 1 enthaelt.
1 ist bloss eine zahl, aber keine menge.
es gilt:
[latex]{1}\subset{1,2}[/latex]
[latex]1\in{1,2}[/latex]
[latex]1\in{1}[/latex]

aber sowas wie 1={1} ist kaese. auf der einen seite steht eine zahl auf der anderen eine menge. eine zahl kann aber keine menge sein.

vergleichbar ist das mit dem array a=(1) und int a=1.

Ich glaube, da reicht schon ein Überfliegen ;-)
ok, spaeter...

Er glaubt's mir nicht, das es dort rein gar keiner intellektueller Anstrengung bedarf. Gut, kleiner Tip: der Kommentar in der eigentlichen Arbeitsfunktion. Na? Was steht da? ;-)

meinst du die funktion dayofweek? da wird ein term der rundung wegen umgeschrieben.

prost
seth