echo $begrüßung;
Mich hat überrascht, dass KWrite das so einfach ohne Rückfrage macht.
Es ist immer schön, wenn man einen Schuldigen hat. Das KWrite wars, das hat nicht gemeckert ... :-)
Aber Ernst beiseite. Wenn es eine Datei öffnen soll, im Datei-Öffnen-Dialog "utf8" als Kodierung gewählt ist und die Datei ungültige UTF-8-Sequenzen enthält, dann hätte es in der Tat einen Hinweis geben können. Andersrum, also wenn eine Datei nach UTF-8 (oder einer beliebigen anderen Mehrbyte-Kodierung) kodiert ist und "iso 8859-x" beim Öffnen gewählt ist, könnte es nicht hinweisen, da alle Bytes 0..255 gültige ISO-8859-x-Zeichen darstellen. Fügt man nun unachtsamerweise Zeichen mit Byte-Werten von 128 bis 255 ein, ist die Datei auch ungültiges UTF-8, ohne dass ein Editor in der Lage wäre, diese Situation eindeutig als Fehler zu erkennen.
Solche Kodierungsfehler werden also nur in einigen Situationen entdeckt in anderen nicht. Eine Hinweismeldung käme demzufolge auch nur manchmal und manchmal nicht. Man kann sich nicht darauf verlassen. Deswegen plädiere ich dafür, ein Feature "Kodierfehlererkennung" ganz wegzulassen als es nur, technisch bedingt, halb funktionabel einzubauen. Vielleich hat der KWrite-Schreiber das ebenso gesehen ...
echo "$verabschiedung $name";