Wir schweifen etwas ab. ;-)
Richtig... :)
Ich machs einfach mal ganz konkret:
Das ist gut.
a-stangen = je 50 Meter (unbegrenzt vorhanden)
b-stangen = 5,10,15,3,21,45,33,14,26,2,1,33,28,19,7,9,10 MeterEs geht also nicht um Lagekapazitäten oder die Größe des Müllcontainers, sondern einfach nur darum, die ganzen b-stangen mit einem Minimum an Verschnitt zu produzieren. ;-)
Die offensichtliche Lösung ist, alle möglichen Kombinationen von Schnittmustern sowie den resultierenden Verschnitt zu berechnen und dann einfach die Lösung zu nehmen, die "optimal" ist.
Das Problem dieser Herangehensweise ist, dass der Rechenaufwand quadratisch steigt, d.h. jede weitere B-Stange verdoppelt die Anzahl der möglichen Lösungen und damit auch den Rechenaufwand.
Jede alternative Lösung spart Rechenzeit, indem nicht das absolute Optimum gefunden wird, sondern nur eines, mit dem man leben kann.