Image problem
bearbeitet von
Tach,
> > Debian nutzt seit mindestens Etch UTF-8 als Standard; Ubuntu basiert darauf und auch da habe ich noch keinen anderen Standard gesehen.
>
> Das "reine" Debian habe ich vor einiger Zeit mal in einer 6.x-Version installiert (keine Ahnung, welcher Codename dazu gehört), das kam mit Standard-locale ISO-8859-1, AFAIR. Ubuntu habe ich von Version 7 bis 11 gehabt, die hatten alle in der Default-Installation kein UTF-8. Und von Mint habe ich die Versionen 12 (Lisa), 13 (Maya) und die aktuelle 17 (Qiana) intensiv kennengelernt; erst die 17 kam mit UTF-8 als Default, bei 12 und 13 musste ich ein UTF-8-locale noch manuell nachinstallieren.
> Dasselbe gilt für Raspbian, wenn das nicht in den letzten 8..10 Monaten geändert wurde.
deine Erinnerung trügt, Etch war Debian 4.0; bei Ubuntu war es lt. Doku mindestens ab Feisty Fawn, das war 7.04, so. Für Mint kann ich nicht sprechen, da habe ich keine Erfahrung mit, aber beim Debian-basierten Raspbian würde es mich wundern (und (dieser Artikel)[https://rohankapoor.com/2012/04/americanizing-the-raspberry-pi/] von 2012 spricht auch von einem UTF8-Locale als Standard).
> Hier muss ich mich korrigieren, sorry, ich meinte in der Tat genau das Gegenteil: Um mit Windows-Clients kompatibel zu sein, muss man Samba sehr gezielt konfigurieren. Da hatte ich anfangs große Schwierigkeiten, richtig reibungslos funktionierte es erst mit der Kombination der Direktiven
>
> ~~~
> unix charset = utf-8
> dos charset = 437
> display charset = utf-8
> ~~~
>
> in der smb.conf.
Die sind nicht nötig, da das die Standards sind.
mfg\\
Woodfighter