Hallo zusammen,
Ja, manch Browser hat einen XSLT-Prozessor an Bord.
Na das ist doch prima. Da können wir das an Ort und Stelle gleich da verarbeiten wo es gebraucht wird. Deswegen finde ich die Idee gut, auch weil man das nutzen kann was ohnehin vorhanden ist.
Browser unterstützen, wenn überhaupt, nur XSLT 1.0 (wie auch PHP). Allerdings legen die Hersteller generell wenig Wert darauf. Google wollte sogar XSLT aus Chrome verbannen, dazu gab es zumindest ziemlich heftige Diskussionen auf einer Mailingliste.
Michael Kay hat mit seinem Team den Saxon-Prozessor nach JavaScript portiert, erst als Saxon-CE und neuerdings als Saxon-JS. Ist etwas speziell in der Nutzung, aber eine interessante Alternative für den Einsatz von XSLT 3.0 und XPath 3.1 im Browser. Einige Details finden sich in diesem Vortrag.
Grüße,
Thomas