Eindeutige Prüfziffer aus einem String bilden
bearbeitet von
> dafür aber auch anfälliger für bewusst herbeigeführte Kollisionen.
Naja. crc() sollte man nicht für große Dateien nehmen. Es mag schnell sein, aber bei einem Wertebereich von 16^8 (00000000 - ffffffff) oder eben 4.294.967.296 (`crc32`) geht das mit den Kollisionen zu schnell. Aus diesem Grund wird es praktisch nur genutzt, um die Übertagung von kleinen Datenmengen oder Blöcken abzusichern.
~~~sh
crc32 ${DATEI};
~~~
**Kandidaten:**
1. **SHA1**
Das schnelle SHA1 hat 40 hexadezimale Stellen. Damit findet die erste Kollision **zwingend** erst beim 1461501637330902918203684832716283019655932542976 + 1 Dokument statt.
~~~sh
openssl sha1 < ${DATEI} | sed "s/.*= //";
~~~
{: start=2}
2. **MD5**
MD5 hat 32 hexadezimale Stellen. Damit findet die erste Kollision **zwingend** erst beim 340282366920938463463374607431768211456 + 1 Dokument statt.
~~~sh
openssl md5 < ${DATEI} | sed "s/.*= //";
~~~
Eindeutige Prüfziffer aus einem String bilden
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> dafür aber auch anfälliger für bewusst herbeigeführte Kollisionen.
Naja. crc() sollte man nicht für große Dateien nehmen. Es mag schnell sein, aber bei einem Wertebereich von 16^8 (00000000 - ffffffff) oder eben 4.294.967.296 (`crc32`) geht das mit den Kollisionen zu schnell. Aus diesem Grund wird es praktisch nur genutzt, um die Übertagung von kleinen Datenmengen oder Blöcken abzusichern.
~~~sh
crc32 ${DATEI};
~~~
**Kandidaten:**
1. **SHA1**
Das schnelle SHA1 hat 40 hexadezimale Stellen. Damit findet die erste Kollision **zwingend** erst beim 1461501637330902918203684832716283019655932542976 + 1 Dokument statt.
~~~sh
openssl sha1 < ${DATEI} | sed "s/.*= //";
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2. **MD5**
MD5 hat 32 hexadezimale Stellen. Damit findet die erste Kollision **zwingend** erst beim 340282366920938463463374607431768211456 + 1 Dokument statt.
~~~sh
openssl md5 < ${DATEI} | sed "s/.*= //";
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bearbeitet von Regina Schaukrug> dafür aber auch anfälliger für bewusst herbeigeführte Kollisionen.
Naja. crc() sollte man nicht für große Dateien nehmen. Es mag schnell sein, aber bei einem Wertebereich von 16^8 (00000000 - ffffffff) oder eben 4.294.967.296 (`crc32`) geht das mit den Kollisionen zu schnell. Aus diesem Grund wird es praktisch nur genutzt, um die Übertagung von kleinen Datenmengen oder Blöcken abzusichern.
~~~sh
crc32 ${DATEI};
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**Kandidaten:**
1. **SHA1**
Das schnelle SHA1 hat 40 hexadezimale Stellen. Damit findet die erste Kollision **zwingend** erst beim 1461501637330902918203684832716283019655932542976 + 1 Dokument statt.
~~~sh
openssl sha1 < ${DATEI} | sed "s/.*= //";
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2. **MD5**
MD5 hat 32 hexadezimale Stellen. Damit findet die erste Kollision **zwingend** erst beim 340282366920938463463374607431768211456 + 1 Dokument statt.
~~~sh
openssl sha1 < ${DATEI} | sed "s/.*= //";
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bearbeitet von Regina Schaukrug> dafür aber auch anfälliger für bewusst herbeigeführte Kollisionen.
Naja. crc() sollte man nicht für große Dateien nehmen. Es mag schnell sein, aber bei einem Wertebereich von 16^8 (00000000 - ffffffff) oder eben 4.294.967.296 (`crc32`) geht das mit den Kollisionen zu schnell.
**Kandidaten:**
1. **SHA1**
Das schnelle SHA1 hat 40 hexadezimale Stellen. Damit findet die erste Kollision **zwingend** erst beim 1461501637330902918203684832716283019655932542976 + 1 Dokument statt.
~~~sh
openssl sha1 < ${DATEI} | sed "s/.*= //";
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2. **MD5**
MD5 hat 32 hexadezimale Stellen. Damit findet die erste Kollision **zwingend** erst beim 340282366920938463463374607431768211456 + 1 Dokument statt.
~~~sh
openssl sha1 < ${DATEI} | sed "s/.*= //";
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