Flip Card JS richtig einstellen
bearbeitet von
@@Gunnar Bittersmann
> Hier aber die Frage: Wozu der Effekt? Wem ist damit geholfen? Mir scheint: niemandem. Der Effekt ist nur um seiner selbst Willen da – ein sehr schwaches Argument, sowas zu implementieren.
Meine Einschätzung erfolge anhand der Darstellung in meinem Browser: Firefox. Da blickt man nach der Drehung auf die Rückseite desselben Bilds, d.h. man sieht dessen Spiegelbild.
@Rolf B wies mich darauf hin, dass da doch zwei verschiedene Bilder auf Vorder- und Rückseite seien. Huch‽ Im Browser, den ich tunlichst meide wie die Covid-19, sind da tatsächlich zwei verschiedene Bilder – wobei es beim Umdrehen flackert. Im Safari flackert’s nicht, da springt’s um.
Das Flackern in Chrome liegt daran, dass du `backface-visibility: hidden` für das erste `<div class="card__face">`{:.language-html} gesetzt hast, aber nicht für das zweite `<div class="card__face--back">`{:.language-html.bad}.
Wenn man BEM nutzt, ist die Klassenangabe auch falsch: *“Add modifier classes only to blocks/elements they modify, and **keep the original class**.”*{:@en} [[BEM](http://getbem.com/naming/)] Es müsste `<div class="card__face card__face--back">`{:.language-html.good} sein.
Das Umspringen in Safari kommt daher, dass der `backface-visibility` noch nicht kennt, sondern nur `-webkit-backface-visibility`. [[CanIUse](https://caniuse.com/mdn-css_properties_backface-visibility)] Also beides angeben.
Warum das im Firefox nicht funktioniert, ist mir noch ein Rätsel. Zumal man durch `backface-visibility: hidden` die Rückseite (d.h. das Spiegelbild) doch eigentlich gar nicht sehen können sollte … 🤔
😷 LLAP
--
*“When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy.’ They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.”*{:@en} —John Lennon
{:@en}
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@@Gunnar Bittersmann
> Hier aber die Frage: Wozu der Effekt? Wem ist damit geholfen? Mir scheint: niemandem. Der Effekt ist nur um seiner selbst Willen da – ein sehr schwaches Argument, sowas zu implementieren.
Meine Einschätzung erfolge anhand der Darstellung in meinem Browser: Firefox. Da blickt man nach der Drehung auf die Rückseite desselben Bilds, d.h. man sieht dessen Spiegelbild.
@Rolf B wies mich darauf hin, dass da doch zwei verschiedene Bilder auf Vorder- und Rückseite seien. Huch‽ Im Browser, den ich tunlichst meide wie die Covid-19, sind da tatsächlich zwei verschiedene Bilder – wobei es beim Umdrehen flackert. Im Safari flackert’s nicht, da springt’s um.
Das Flackern in Chrome liegt daran, dass du `backface-visibility: hidden` für das erste `<div class="card__face">`{:.language-html} gesetzt hast, aber nicht für das zweite `<div class="card__face--back">`{:.language-html.bad}.
Wenn man BEM nutzt, ist die Klassenangabe auch falsch: *“Add modifier classes only to blocks/elements they modify, and keep the original class.”*{:@en} [[BEM](http://getbem.com/naming/)] Es müsste `<div class="card__face card__face--back">`{:.language-html.good} sein.
Das Umspringen in Safari kommt daher, dass der `backface-visibility` noch nicht kennt, sondern nur `-webkit-backface-visibility`. [[CanIUse](https://caniuse.com/mdn-css_properties_backface-visibility)] Also beides angeben.
Warum das im Firefox nicht funktioniert, ist mir noch ein Rätsel. Zumal man durch `backface-visibility: hidden` die Rückseite (d.h. das Spiegelbild) doch eigentlich gar nicht sehen können sollte … 🤔
😷 LLAP
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*“When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy.’ They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.”*{:@en} —John Lennon
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@@Gunnar Bittersmann
> Hier aber die Frage: Wozu der Effekt? Wem ist damit geholfen? Mir scheint: niemandem. Der Effekt ist nur um seiner selbst Willen da – ein sehr schwaches Argument, sowas zu implementieren.
Meine Einschätzung erfolge anhand der Darstellung in meinem Browser: Firefox. Da blickt man nach der Drehung auf die Rückseite desselben Bilds, d.h. man sieht dessen Spiegelbild.
@Rolf B wies mich darauf hin, dass da doch zwei verschiedene Bilder auf Vorder- und Rückseite seien. Huch‽ Im Browser, den ich tunlichst meide wie die Covid-19, sind da tatsächlich zwei verschiedene Bilder – wobei es beim Umdrehen flackert. Im Safari flackert’s nicht, da springt’s um.
Das Flackern in Chrome liegt daran, dass du `backface-visibility: hidden` für das erste `<div class="card__face">`{:.language-html} gesetzt hast, aber nicht für das zweite `<div class="card__face--back">`{:.language-html.bad}.
Wenn man BEM nutzt, ist die Klassenangabe auch falsch: *“Add modifier classes only to blocks/elements they modify, and keep the original class.”*{:@en} [[BEM](http://getbem.com/naming/)] Es müsste `<div class="card__face card__face--back">`{:.language-html.good} sein.
Das Umspringen in Safari kommt daher, dass der `backface-visibility` noch nicht kennt, sondern nur `-webkit-backface-visibility`. [CanIUse](https://caniuse.com/mdn-css_properties_backface-visibility) Also beides angeben.
Warum das im Firefox nicht funktioniert, ist mir noch ein Rätsel. Zumal man durch `backface-visibility: hidden` die Rückseite (d.h. das Spiegelbild) doch eigentlich gar nicht sehen können sollte … 🤔
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*“When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy.’ They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.”*{:@en} —John Lennon
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