Hallo Tom,
Was sagt mir das jetzt?
GNU ddrescue 1.23 Press Ctrl-C to interrupt ipos: 16983 kB, non-trimmed: 0 B, current rate: 0 B/s opos: 16983 kB, non-scraped: 564853 kB, average rate: 0 B/s non-tried: 0 B, bad-sector: 16983 kB, error rate: 14848 B/s rescued: 0 B, bad areas: 2, run time: 21m 51s pct rescued: 0.00%, read errors: 42148, remaining time: n/a time since last successful read: n/a Scraping failed blocks... (forwards)^C[3~ Interrupted by user
das sagt dir, dass beim Lesen Fehler aufgetreten sind, das Medium (oder das Laufwerk) also nicht einwandfrei ist. Die Arbeitsweise von ddrescue ist aber recht pfiffig: Das Tool ignoriert Fehler zunächst mal, wenn es zum ersten Mal über den Datenträger rennt. Erst am Ende des Lesevorgangs fährt es die fehlerhaften Sektoren nochmal an und versucht, die durch geduldiges Wiederholen irgendwie doch noch zu lesen. Das dauert manchmal ein Weilchen, kann aber nach soundsoviel Versuchen erfolgreich sein.
Hier sieht es aber wohl schlecht aus: ddrescue meldet, dass es inzwischen rund 16MB verdaut hat (ipos, opos), aber bislang alles fehlerhaft (bad-sectors).
Was mich an der Ausgabe außerdem irritiert, ist aber die kB-Anzahl bei bad-sectors. Die ist ungerade, obwohl das ISO-Filesystem eine Sektorgröße von 2kB hat. Oder handelt es sich da aktuell um ene Audio-CD?
Ich habe es abgebrochen, nachdem ich keine Ahnung habe, wie lange es sonst noch laufen würde...
Wahrscheinlich vernünftig. 21min für rund 16MB sind nicht gerade ermutigend.
Möge die Übung gelingen
Martin
Darmstadt? Ist das nicht da, wo immer der Urologen-Kongress tagt?