Antwort an „Fred“ verfassen

In der Alternative 1: Absolut. Das mag nicht das von vielen gezeigte Standard-Vorgehen sein, aber es spricht nichts dagegen, das auf dem Server zu tun.

Standard sollte Alternative 2 sein, vor allem wenn man mit mehreren Clients arbeitet.

Man kann das Lied singen wie man will: Am Ende muss man den privat key gut geschützt auf dem Client und den public key in der Datei ~/.ssh/authorized_keys auf dem Server haben. Alles andere ist (wird) nach dieser Verteilung eigentlich überflüssig.

Ja, Zustimmung.

Ich möchte noch erwähnen, dass der root-Zugriff via ssh bei uns im Konzern unter Strafe verboten ist und root-Rechte maximal via sudo.

--
I � Unicode
freiwillig, öffentlich sichtbar
freiwillig, öffentlich sichtbar
freiwillig, öffentlich sichtbar

Ihre Identität in einem Cookie zu speichern erlaubt es Ihnen, Ihre Beiträge zu editieren. Außerdem müssen Sie dann bei neuen Beiträgen nicht mehr die Felder Name, E-Mail und Homepage ausfüllen.

abbrechen