Hallo
Das kann ich prinzipiell nachvollziehen. Für soetwas bei jeder Veränderung mehrere Werte der Bogenradien im Attribut
d
anpassen zu müssen, ist überaus mühselig. Aber außerhalb eines solchen Forschungsprojekts ist das Mumpitz, erst recht, wenn notwendige Features von einzelnen Browsern nicht unterstützt werden.ich ignoriere mal die gewählte Wortwahl …
???
… würde aber doch dieser Sichtweise widersprechen. Und ich hoffe, dass Rolf das finale "Ergebnis" irgendwo teilt bzw. einsehbar ist (denn ich würde gerne noch etwas mehr lernen, wie weit CSS iVm SVG dynamisch umgesetzt werden kann).
Wenn du meinen nächsten Absatz auch noch gelesen hättest, wüsstest du, dass ich ihm keineswegs von CSS in SVG abrate. Wenn du seine anderen Postings auch noch gelesen hättest, wüsstest du auch, dass einzelne Features der gewünschten Umsetzung mit CSS nicht überall funktionieren werden, weil eben „notwendige Features von einzelnen Browsern nicht unterstützt werden“.
Das so für den Produktiveinsatz umsetzen zu wollen, wissend, dass das nicht in allen Browsern funktionieren wird, ist demnach nicht möglich und somit Mumpitz.
Gerade im Kontext von SCSS ist es von hoher Bedeutung, dass man bei Bedarf für die eigenen Wünsche nur die Variablen anpassen muss (um sich ein individuelles CSS-Theme/Franmework zu erstellen).
Braucht man heutzutage noch SCSS (oder SASS)? Ich habe das einstmals ein paar mal ausprobiert und für meine Bedarfe verworfen. Für mich reicht die native Funktionalität von CSS, spätestens, seitdem man Regeln verschachteln und damit Geltungsbereiche spezifischer steuern kann.
Tschö, Auge
„Habe ich mir das nur eingebildet, oder kann der kleine Hund wirklich sprechen?“ fragte Schnapper. „Er behauptet, nicht dazu imstande zu sein“ erwiderte Victor. Schnapper zögerte (…) „Nun …“ sagte er schließlich, „ich schätze, er muss es am besten wissen.“ Terry Prattchett, Voll im Bilde