Lieber Stefan,
Das ist doch nicht mein Job.
Ach - dann betrachtest du es als deinen Job, andere für genau das zu kritisieren, was du tust: Genaue Prüfung zu unterlassen und erstmal draufloszumotzen? Glaub' es mir: Genau das ist dein Job nicht.
Niemand hat hier gesagt das ich ein Spezialist in dieser Sache bin.
Du sagtest, du hättest den Eindruck, dass hier niemand wüsste, was Rechtsradikalismus ist. Daher bin ich davon ausgegangen, dass du das weisst - oder doch zu wissen glaubst. Und ich habe nur das getan, was logisch daraus folgt: Dich gebeten, uns dein Wissen zu vermitteln.
Es geht doch um den Endzustand der durch das alles erreicht wird.
Wenn man die Ursachen für den Endzustand nicht kennt, wird man immer untüchtige Lösungen für das Problem, dass sich dadurch ergibt, finden. Erst nach einer genauen Analyse der Ursachen kann man hilfreiche Kritik üben und funktionstüchtige Lösungen entwickeln.
Auch wenn ich den ganzen Hintergrund wüsste und währe voll der Integrations Mensch oder was auch immer, ändere ich nichts an den tatsachen.
Tatsachen sind immer ein IST-Zustand. Der hat eine Historie, also eine Vergangenheit und führt einen Weg entlang in die Zukunft. Ich bin der Ansicht, dass man Tatsachen immer ändern kann, wenn auch vielleicht nicht sofort.
File Griese,
Stonie
Ein schlechtes Statement spricht für sich - jeder Kommentar ist verschwendete Energie, die einem bei wirklich wichtigen Unterfangen fehlen könnte.
Und im Übrigen kennt auch Stonie Wayne.