Moin!
Ich entdecke regelmäßig etwas, was ich bisher für eher irrational hielt: Den blinden Glauben an die Unfehlbarkeit und Absolutheit von Google. Diese Suchmaschine hat sich nicht nur im Sprachgebrauch eingebürgert – »googlen« für »im Internet suchen« – sondern auch in den Köpfen der (deutschen) Internetsurfer. Ich finde es erschreckend, für was Google als Maßstab teilweise alles herhalten muss – oder ist Google wirklich nicht böse?
Vielleicht liegt es ja daran, dass diese Suchmaschine von je her nicht mit Werbung überladen war und stets behauptet, dass es kein bezahltes Ranking gäbe?
Schönes Wochenende,
Robert