Hallo Chräcker,
und nein, es kommt jetzt nicht das, was viele meinen ;-)
Hmmm, ich weis (wirklich!) nicht, was Du meinst daß viele meinen würden.
Zum einem wollte ich ungefragt schreiben, daß ich dies eine wunderbare Kritik fand, und zum anderen nur ganz vorsichtig zur Vervollständigung anmerken (ohne gleich eine Grundsatzdiskussion anzuzetteln), das beim Verzicht auf den Font-Tag und Ersatz durchs in der Tat viel schlüssigere CSS alle NS4.xy ohne Javascript nicht das sehen, was der Autor sich vorstellt. [...]
Vielen Dank für das Lob :) Du hast natürlich völlig Recht, das hätte ich eigentlich noch erwähnen sollen, zumal ich es selbst schon aus den genannten Gründen so gemacht habe. :)
Wenn er also seine Seite auf der JS-Seite soweit abspeckt, daß sie nicht nur "überhaubt" benutzbar wird, sondern auch noch annähernd so aussieht, wie er es möchte, dann muß er fast aus Rücksicht auf die NS4.xy User den font-Tag noch drin lassen.
Auf http://ahnenforschung.net/ habe ich die Templates für die Ausgabe des Verzeichnis und der Suchmaschine versucht eben genau so zu gestalten, daß zumindest was Hintergründe, Farben und Textformatierungen betrifft, alles per CSS gesteuert wird. So erscheint bei deaktiviertem JS im NN4.x zwar alles in Standardfarben, aber fast nacktem HTML (also bei mir: "schwarzes Times New Roman" auf "grauem Hintergrund" mit "blauen Links") kann man imho einen gewissen rustikalen Charme nicht absprechen ;) Wenn man die Skriptausgabe allerdings mit den statischen Seiten vergleicht, sieht man aber auch mal, wie ein schlechter Mix von <font> und CSS anrichten kann (ist aber soweit ich weis in Überarbeitung :). Ich halte es also bei "richtiger" Dosierung nicht für verkehrt, NN4.x-User ein wenig außen vor zu lassen, zumal sie vielleicht gar nicht merken, daß die Seite anders ausehen soll (wenn JS nicht selbst beeinflusst werden kann) und sie trotzdem voll nutzen können.
Da die Seiten auf der HTML-Tag-Seite ja nun nicht all zu fett ist, würde ich die paar kb-Werte durch die Font-Tags als verschmerzbar empfinden.
Ich meinte auch in diesem Fall eher die Ineinanderschachtelung der font-Elemente, wenn er denn weiterhin <font> Verwenden möchte.
(Ungefragt ist die trennung von CSS und HTML eine wichtige Sache, aber ich persönlich empfände ja auch die Trennung vom NS4.xy als eine wichtige Sache und die kommt ja auch nicht so richtig vom Fleck.... das alles natürlich wie immer Chräcker-plakativ ;-) )
Da kann ich nur sagen: ME (fast) TOO! (*g*) was die beiden genannten Trennungen betrifft [1]. Aber da ich auch kein Schüler der "reinen" Lehre bin, praktiziere ich das Mixen nach "Belieben", versuche aber immer öfter das, was ich für möglich halte, zu trennen.
Gruß Alex
P.S.:
[1] Trotzdem surfe ich mit NN4.73 weil Opera5.12 ab und zu mal die Arbeit verweigert, IE5.5 fast alle Resourcen verbraucht, Mozilla0.9.2 es dem IE5.5 fast gleicht tut, dafür aber etliche falsch deklarierte Seiten nicht wie vom Autor gewünscht anzeigt [eben noch keine 1.0] und Lynx mir doch ein wenig zu "rudimentär" [wenn auch der schnellste Browser von allen] ist.