Hallo Felix,
Aber von der Form auf mangelnden Inhalt schließen zu wollen, ist schon ziemlich daneben.
prinzipiell hast Du da sicherlich Recht. Aber meine Erfahrung zeigt mir, dass die Autoren solcher gegenderten Texte in der Regel ein ganz spezielles Mindest haben, das die Attriktivität oder den Wert des Textes für meine Person ganz schnell auf ein niedriges Niveau zieht. Und dann schließe ich nicht von der Form auf den Inhalt, sondern erkenne eine Form wieder, bei der ich wiederholt für meine Person minderwertigen Content erlebt habe.
es ist nie zu spät Vorurteile zu überwinden.
Mein Gegenbeispiel für dich: Ich bin ehrenamtlich in einem freien Radio aktiv – diese Szene ist mehrheitlich in einem „gendernden Milieu“ angesiedelt und deren Inhalte leiden im Allgemeinen nicht dadurch.
Mit anderen Worten: Es kommt darauf an, mit was für Texten und aus welchen Ecken man konfrontiert wird.
Viele Grüße
Robert